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Besucherinformationen - Allgemeines |
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Der PNS (Parque National Sangay) beherbergt aussergewöhnliche
Natur- und lebende Kulturressourcen. Er verträgt sich nur mit
einem Typ Tourismus, der mit den Schutzzielen vereinbar und kompatibel
ist.
Die drei Vulkane Sangay (einer der höchsten und aktivsten der
Welt), Tungurahua und El Altar stellen die Hauptattraktionen für
Touristen dar.
Die zweitwichtwigsten Touristenorte sind die Seensysteme des Parkes,
z.B. die "Lagunas Ozogoche" oder die "Lagunas Atillo",
welche früher für Touristen wegen der Forellenfischerei
beliebt waren.
Eine beachtliche Anzahl von Besuchern, vor allem aus naheliegenden
Dörfern, kommt immer mehr auch zum (verbotenen!) Fischen in den
Sektor von El Placer.
Ausländer sind vor allem am Ökotourismus interessiert. In
deren Reiseplan steht z.B. der Aufstieg zur Laguna Negra (Kreuzung
der Kordilleren) und der Abstieg in ein subtropisches Ökosystem.
Unterkunft, Vergnügen und Essen finden die Touristen vor allem
in den Städten Riobamba, Azogues, Macas und Baños. Von
den Dörfern nahe beim Park sind die Einzigen Mendez und Palora,
die Infrastrukturen zur Unterstüzung des Tourismus bereitstellen.
Auch verfügen sie über Personal für die Entwicklung
der Aktivitäten.
Im Dorf Alao befindet sich die AS-GUIAS (Asociation de Porteadores
y Guidas de Turismo de San Antonio de Alao "Indigenas de Sangay")
mit rund 30 Mitarbeitern. Diese offeriert und organisiert die Beherbergung
in einem Haus der Gemeinschaft.
Die Gemeinschaft Guargualla ist auch daran, eine "Associacion
de Serridares turisticos" auf die Beine zu stellen. Diese wird
anfänglich spezialisierte Führungen, Unterkunft und die
Vermietung von Pferden anbieten.
Im Dorf Baños gibt es einen Zusammenschluss von rund 30 Führern,
welche zu 60% zweisprachige (Spanisch-Englisch) Touren anbieten.
Der Sangay ist die Attraktivität Nummer Eins und eine geeignete
Ausrüstung ist Voraussetzung, um diese geniessen zu können.
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